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Bürger ohne Pestizide
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Mein naturnaher Garten
​ohne Pestizide!

Der naturnahe Garten orientiert sich an den Vorbildern der Natur; Wildblumen werden gefördert, Beikräuter werden toleriert. Die Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Insekten ist groß, denn der Garten bietet verschiedene Lebensräume, Futterquellen und Unterschlüpfe.
Das Aussehen des Gartens verändert sich ganz natürlich mit den Jahreszeiten.
Nachdem die Gestaltung abgeschlossen ist, reduziert sich der Unterhalt auf wenige Handgriffe und es ist nur wenig Werkzeug von Nöten.
​Die Farbenpracht im naturnahen Garten ist diskreter, dafür aber nicht weniger vielfältig. Die vielen Pflanzen verbessern die Luftqualität und regulieren das Klima vor Ort. Der naturnahe Garten ist somit ein Plus für den Menschen und die Tier- und Umwelt. 
Infographik_Lebensqualität im naturnahen Garten.pdf
File Size: 504 kb
File Type: pdf
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Was gehört zum naturnahen Garten?
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Einheimische ​Stauden,
Hecken und Bäume

Diese Pflanzen werden einmal gepflanzt und blühen jedes Jahr von neuem. Sie bieten Futterquellen und Lebensräume für Tiere und Insekten. Im Spätherbst oder Frühjahr reicht ein Rückschnitt aus um die Pflanzen zu pflegen. 
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Kräuterrasen
​und Blumenwiesen

Der Kräuterrasen bietet gegenüber dem sterilen Zierrasen Nahrung und Vielfalt für die Gartenbewohner. Er ist im Unterhalt pflegeleichter. Da wo die Grünfläche nicht gemäht sein muss, kann auch eine Blumen- wiese eingeplant werden. 
​Unversiegelte
Wege und Plätze

Wasserdurchlässige Flächen (Kies, Schotter, (Gitter-) Steine, Holzflächen, usw.,) lassen das Regenwasser vor Ort einsickern. Die Zwischenräume der Steine können auch begrünt werden, denn wenn die Fläche befahren oder begangen wird (Auto oder Fußgänger), bleibt das Grün ganz von selbst klein.  
Begrünte
​Mauern und Sichtschutz

Für die Vertikalbegrünung (Sichtschutz, Beschattung und Abgrenzung von Bereichen) eignen sich Kletterpflanzen hervorragend. Trockensteinmauern bieten einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. 
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Nistplätze
​und Unterschlupf

Totholzhaufen, „wilde Ecken“ (wo Brennnesseln oder Beifuß wuchern dürfen) oder ein Insektenhotel bieten ideale Einkehrmöglichkeiten für Tiere und Insekten. Diese sorgen auf natürliche Art und Weise dafür, dass die Schädlinge im Garten reduziert werden. 

​Magersubstrat 
Für Kräuterbeete und Blumenwiesen ist ein magerer Boden meist die beste, pflegeleichte Option.
Hier können die eingepflanzten Kräuter oder angesäten Pflanzenmischungen ohne zu großen Konkurrenzdruck durch nährstoffliebende Spontanvege-tation heranwachsen.  
Vegetation nutzen
​statt bekämpfen

Eine geschlossene Vegetations- decke unterdrückt das Auf- kommen von unerwünschten Pflanzen auf natürliche Weise. Freiräume im Pflanzenbeet können mit einer nicht zu dicken Holzhäcksel- oder Kakao-schalenschicht bedeckt werden, bis dass die Pflanzen gross genug sind, um den Boden zu bedecken.

​Auf Chemie verzichten
Im naturnahen Garten bedarf es keiner Pestizide und keiner mineralischen Kunstdünger. Durch die Vielfalt der Pflanzen und Tiere entsteht ein Umfeld, welches sich selbst im Gleichgewicht hält. Ein zugestoßenes Wildkraut fällt hier kaum auf und muss nicht mühsam entfernt werden.   
Diese Partner der Kampagne bieten Unterstützung und Informationsmaterial: 
  • Naturschutz im Siedlungsbereich - SICONA
  • Informationsmaterial - natur&ëmwelt
  • Heck vun hei - MDDI
  • Fir e liewege Gaart - MDDI
  • Tipps für die Gestaltung eines Bienenhotels - SIAS
  • Pflanzen für Wildbienen - SIAS
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